Besuch der Grünen Fraktion bei collaboration Factory

Wege zum Startup-Erfolg

Die Landtags-Grünen zu Besuch bei collaboration Factory

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Kurzporträt der collaboration Factory AG

 

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collaboration Factory AG
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München, 22. Juli 2020 ---- Die gute Anbindung in unmittelbarer Nähe zum Münchner Hauptbahnhof fällt als erstes auf, als Katharina Schulze, die Fraktionsvorsitzende der Landtags-Grünen und Stephanie Schuhknecht, Sprecherin für Startups und Gründerszene der Grünen Fraktion in Bayern bei collaboration Factory am Montagmorgen zum Ortsbesuch an der Münchner Arnulfstraße vorbeischauen.

Welche Voraussetzungen brauchen Startups, um in Bayern erfolgreich zu wachsen? Und welche Rahmenbedingungen kann die Politik setzen, damit das noch besser gelingt? Diesen und vielen weiteren Fragen zur erfolgreichen Unternehmensgründung in Bayern wollen die beiden Politikerinnen bei collaboration Factory, den Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2019, auf die Spur kommen.

2014 von Softwarepionier Dr. Rupert Stuffer gegründet, ist collaboration Factory seiner Startup-Zeit mittlerweile schon (fast) entwachsen. Eine Auszeichnung als eines der zehn am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen in Deutschland beim Deloitte Fast 50 Award 2019 und eine lange Liste renommierter Konzernkunden zeigt, dass man seither vieles richtig gemacht hat. Die Startup-Stimmung ist aber nach wie vor ungebrochen.

Eine Führung durch das Office des Münchner Softwareherstellers macht es deutlich: Hier ist alles auf Kollaboration ausgerichtet. Gelebt wird das Shared Source-Geschäftsmodell, bei dem das Open Source-Konzept auf eine Community von Hersteller, Kunden und Partnern übertragen wird. Das Team der collaboration Factory, Kunden und Partner arbeiten in den beiden Offices an der Münchner Arnulfstraße gemeinsam in einem Collaborative Hub zusammen und nutzen das Open-Space-Konzept mit verschiedenen Flächen zum kreativen Austausch.

Ein Aspekt, den die beiden Grünen-Politikerinnen Katharina Schulze und Stephanie Schuhknecht besonders spannend finden, ist der für ein IT-Unternehmen hohe Frauenanteil. Wie gelingt es, so viele Frauen für collaboration Factory zu begeistern? „Ein Arbeitgeber, der die besten Köpfe der Branche von sich überzeugen möchte, muss sich grundsätzlich divers aufstellen“, meint Personalchefin Anke Spichale. „Wir teilen eine Kultur, Dinge möglich zu machen – von verschiedenen Zeit- und Arbeitsmodellen, über weitreichende Home-Office-Angebote bis hin zur Führungsverantwortung für Frauen im Unternehmen. Aber in erster Linie geht es uns darum, interessante Persönlichkeiten zu gewinnen, die dann genau so wie sie sind, unser Unternehmen bereichern. Nur so überwinden wir das Bottleneck an qualifizierten Fachkräften.“ Und Katharina Schulze ist überzeugt: „Diverse Teams erbringen auch nachweislich bessere Leistungen.“ Die Frauenförderung liegt den beiden Politikerinnen am Herzen – sie arbeiten an Konzepten, wie man mehr Frauen für das Gründen, aber auch für die Politik begeistern kann.

Stephanie Schuhknecht fragt sich außerdem, was die Enterprise-Kunden der collaboration Factory anfänglich motiviert hat, bei einem noch sehr jungen Unternehmen einzukaufen, wo es doch eine Vielzahl etablierter Projektmanagement-Lösungen am Markt gibt. Für Dr. Rupert Stuffer, Gründer und CEO der collaboration Factory, war es am Anfang eine der größten Hürden, überhaupt geschäftsfähig für Konzerne zu werden. Sein Ruf als Projektmanagement-Spezialist und Experte hat anfänglich viele Türen geöffnet und das weit verzweigte Partnernetzwerk hat in der Gründungsphase zusätzlich Gewicht verliehen. „Der große Vorteil von cplace ist, dass sehr schnell Softwarelösungen durch Modellierung gebaut werden können, vor allem, wenn die Zeit drängt – etwa in kritischen Transformationsphasen. Wir können in kürzester Zeit lauffähige Software für komplexe Herausforderungen zur Verfügung stellen. Anhand eines ersten Prototyps können Anwender und Businessverantwortliche Feedback geben. Auf Basis dieser Erfahrung wird die Software Schritt für Schritt optimiert.“ Rupert Stuffer räumt aber ein, dass das eigene Produkt schon enormes Innovationsgewicht mitbringen muss, damit sich „die Großen“ für den Newcomer entscheiden.

Seine Vision ist es dabei, das typische Kunden-Lieferanten-Prinzip auf dem Softwaremarkt künftig aufzubrechen. Co-Creation und Co-Innovation sind wichtige Bausteine des Erfolges – in gemeinsamen Projekten entwickeln Softwarehersteller, Kunden und Lieferanten Lösungen, die wirtschaftlich und fachlich traditioneller Software bei weitem überlegen sind.

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